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Holzverarbeitung mit der richtigen Sägetechnik

Bei der Holzverarbeitung spielt die richtige Sägetechnik eine große Rolle. Das wirkt sich nicht nur auf das Ergebnis der Sägearbeiten aus, sondern sorgt auch für einen höheren Schutz vor Verletzungen. Tragen Sie beim Sägen immer eine passende Schutzkleidung und Arbeitshandschuhe. Somit können Sie das Verletzungsrisiko deutlich senken. Auch ihre Augen sollten mit einer Schutzbrille geschützt werden. Dadurch kann verhindert werden, dass der Sägestaub in Ihre Augen gerät. Legen Sie beim Sägen das Kabel immer mit einem großen Abstand zum Sägeblatt ab.

Die richtige Sägetechnik

Wenn Sie Sägearbeiten mit einer Ketten- oder Handkreissäge vornehmen möchten, ist ein Gehörschutz sehr wichtig. Beim Arbeiten muss ein sicherer Stand eingenommen werden. Die Arbeitsfläche sollte frei und einwandfrei sein. Wackelige Arbeitstische sind keine Basis für ein verletzungsfreies Arbeiten. Je nach Bedarf können Sie Sägetechniken mit einer Stichsäge, Handsägen, Kettensägen oder Handkreissägen durchführen. Zu den gängigsten Handsägen gehören Feinsägen, Laubsägen, Holzsägen, Bügelsägen oder Fuchsschwänze. Da diese Sägen nicht mit einem Motor ausgestattet sind, bedeutet das für den Nutzer mehr Körpereinsatz. Trotzdem sollten derartige Sägen in einem Werkzeugkoffer nicht fehlen.

Worauf sollte beim Sägen geachtet werden?

Bei Handsägen ist es wichtig, dass der Griff ergonomisch geformt und gut in der Hand liegt. Zusätzlich sollte beim Sägen mit einer Feinsäge immer auf die richtige Handhaltung geachtet werden. Ihr Handgelenk darf beim Arbeiten nicht abknicken. Halten Sie sie gerade, damit es in den Gelenken nicht zu Ermüdungserscheinungen kommt. Für eine optimale Kraftübertragung sollte immer die komplette Länge des Sägeblatts eingesetzt werden. Anfangs ist nur ein leichter Druck beim Sägen notwendig. Erst danach kann auf das Sägeblatt der Druck erhöht werden. Wenn Sie einen sauberen Schnitt wünschen, führen Sie einen sauberen Schnitt in Stoßrichtung aus. Danach können Sie die Säge entlastet zurückziehen.

Präzise Sägen mit einer Stichsäge

Stichsägen sind mit einem schmalen Blatt ausgestattet. Es verfügt über einseitig geführte Zähne. Derartige Sägen, sind besonders gut für geschwungene Ausschnitte in den unterschiedlichsten Materialien wie Aluminium, Holz, Kunststoff oder Metall. Damit sie sicher mit einer Stichsäge arbeiten können, sollten sie das Werkstück fest einspannen. Damit das Sägeblatt frei arbeiten kann, müssen Werkzeuge, Sägebock und Ähnliches aus dem Weg geräumt werden. Stichsägen müssen immer eben auf dem Werkstück aufliegen. Breite Sägeblätter sind für gerade Schnitte die beste Wahl. Für einen runden Schnitt sollten sie ein schmales Sägeblatt nutzen. Anders als mit einer Handsäge sollten Sie mit einer Stichsäge niemals seitlich sägen. Ansonsten könnte Ihr Sägeblatt überhitzen oder verbiegen. Die gewünschte Schnittlinie erreichen sie bei einem runden Schnitt, in dem sie mit der Säge eine sanfte Drehung vornehmen.

Stichsägen lassen sich vielseitig einsetzen

Bei einigen Werkstücken ist ein Zuschnitt von engen Kurven notwendig. In diesem Fall eignen sich Entlastungsschnitte sehr gut. Sägen sie hierfür von mehreren Punkten aus von der äußeren Kante des Werkstücks bis zu Ihrer gewünschten Schnittstelle. Wenn die Säge dieses Ziel erreicht, fallen einzelne Bereich des Werkstoffs ab. Somit hat ihr Sägeblatt mehr Spielraum. Achten Sie beim Sägen allgemein darauf, dass sie die Säge erst aus dem Schnitt herausziehen, wenn das Blatt stillsteht. Zusätzlich sollten Sie Ihre Säge nie unbeaufsichtigt lassen.

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Weinregale und Lagerlösungen aus Holz

Qualitativ hochwertige Weinregale und Lagerlösungen aus Holz dienen als essentielle Bausteine für ein anlassgerechtes Weinlager. Sie begünstigen ideale Lagerbedingungen, schützen zielgerichtet vor Lichteinfall, schaffen ein angemessenes Raumklima, halten den Wein auf einem bestmöglichen Qualitätsniveau und optimieren potentiell die Qualität des Rebsafts.

Als Optimum für eine dauerhaft optimale Weinlagerung gelten Temperaturen zwischen + 10 und + 12 ° C in Verbindung mit einer relativen Luftfeuchtigkeit in Höhe von 75 %.

Störfaktoren, die den Weingenuss herabsetzen, clever aushebeln

Grundsätzlich ist Wein an einem Standort zu lagern, der nicht von starken Fremdgerüchen überlagert ist. Wer Weinflaschen im selben Raum wie etwa Heizöl oder Knoblauch lagert, riskiert eine Absorption der in der Raumluft zirkulierenden Gerüche über den Kork. In diesen Fällen gibt der Kork die Fremdgerüche an den Wein ab und verfälscht seine ursprünglichen Aromakomponenten, was das Genusserlebnis im Zuge der Verkostung schmälert. Ebenso essentiell ist das regelmäßige Lüften des Weinlagers, das Staunnässe und Schimmel verhindert und ein angemessenes Raumklima zum adäquaten Einlagern fördert. Im Extremfall durchdringt der Schimmelpilz den Korken und macht den Wein ungenießbar.

Prinzipiell beeinflusst das jeweilige Material des Weinregals die Lagerbedingungen sowie das vorherrschende Raumklima. Als diesbezüglich erste Wahl gelten in diesem Kontext Regale und Gestelle mit einer ausgeprägten Erschütterungs- und Feuchtigkeitsresistenz. Das Platzangebot des potentiellen Weinlagers bzw. seine konkreten Dimensionen entscheiden ebenfalls über eine geeignete Materialauswahl des Weinregals. Weinliebhaber, die vergleichsweise viel Platz für ein Weinlager haben, greifen im Idealfall zu Steinregalen auf Basis von Tuff – oder Lavastein. Entsprechende Naturmaterialien sind feuchtigkeitsregulierend, erschütterungsresistent, robust und besonders langlebig. Sie besitzen zudem die Fähigkeit Kälte zu binden und langfristig zu speichern, weshalb sie als umweltfreundliche Alternativen zu Kühlelementen und Vollklimatisierung dienen. Lavastein punktet zudem mit einem kleinen ökologischen Fußabdruck und leistet einen aktiven Beitrag zum globalen Klima- und Umweltschutz.

Lagerlösungen aus Holz überzeugen mit feuchtigkeitsregulierenden Eigenschaften. Allerdings leiten viele Hölzer Schallwellen, die im Wein gelöste Elemente zum Schwingen bringen und den harmonischen Reifeprozess des Rebsafts stören. Weinregale, die aus Holz gefertigt sind, sind deshalb im Idealfall mit Betten aus Sand ausstaffiert. Flaschen, die auf derartigen Betten ruhen, sind dauerhaft vor den Schallwellen geschützt und geraten nicht in Schwingung. Wein- Fans, deren Weinlager flächenmäßig vergleichsweise klein daherkommt, entscheiden sich bevorzugt für rostfreie Metalllösungen, die mit Stabilität und kompakten Maßen überzeugen.

Umweltfreundliche Weinlagersysteme aus heimischem Eichenholz sorgen für eine stilvolle Weinlagerung

Da heimisches Eichenholz besonders feuchtigkeitsresistent ist, zeigt es sich besonders unempfindlich gegenüber dauerfeuchten Klimaverhältnissen. Es verzieht sich nicht, neigt nicht zur Schimmelbildung und punktet mit einer positiven Ökobilanz. Planen Sie ein Weinlager, das hochwertige und langlebige Lagerlösungen aus Holz umfasst, entscheiden Sie sich deshalb im Idealfall für Regale auf Basis von massivem Eichenholz. Entsprechende Produkte bestehen häufig aus massiver Eiche mitsamt japanischer Oberflächenveredelung. In der Regel besitzen sie zudem eine raffinierte Fachbeleuchtung, die eine unkomplizierte Anordnung und geschmackvolle Inszenierung der Flaschen fördert.

Wer sich ein hochwertiges Weinregal aus Holz wie das von PremiumWineTech wünscht, das platzsparend konzipiert ist und an eine maximale Raumauslastung gekoppelt ist, entscheidet sich bevorzugt für Regale mit praktischen Dreiecksfächern. Sie ermöglichen die Einlagerung von jeweils 6 Flaschen pro Fach und bieten eine um 30 % bessere Raumausnutzung als herkömmliche Weinlagersysteme, die im Handel erhältlich sind. Dank der innovativen Bauweise sorgen sie für eine durchdachte Ordnung der Weinflaschen.

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Küchenfronten aus Holz austauschen und erneuern

Gebrauchsspuren oder eine nicht mehr zeitgemäße Farbe lassen schnell den Wunsch nach neuen Küchenfronten aufkommen. Die Fronten tragen einen großen Teil zur Gestaltung des Raumes bei, entsprechend umfassend fällt der Effekt beim Austausch aus. Mit handwerklichem Geschick, einem überschaubaren Budget und Aufwand verleihen Sie Ihrer Küche eine vollkommen neue Optik.

Hersteller bieten passende Küchenfronten an

Die einfachste Variante stellt der Austausch der Küchenfronten aus Holz mit alternativen Produkten des Herstellers dar. Selbst älteren Küchen verleihen Sie somit neues Leben und eine zeitgemäße Optik. Bekannte Hersteller halten Ersatzfronten über einen langen Zeitraum im Shop bzw. Sortiment parat und liefern diese auf Wunsch direkt zu Ihnen nach Hause. Durch die Passgenauigkeit der einzelnen Bretter, inklusive notwendiger Bohrungen oder Aussparungen, gestaltet sich der Austausch der Fronten mit wenigen Handgriffen. Mit Preisen von teils mehreren hundert Euro pro Front fallen die Kosten hoch aus.

Do-It-Yourself – ausmessen, anpassen und austauschen in Eigenregie

Stehen die Fronten nicht mehr beim Hersteller zur Verfügung oder erscheint Ihnen der Weg über den Hersteller zu kostenintensiv, kommt Ihnen handwerkliches Geschick zugute. Passende Holzbretter in attraktiver Ausführung finden sich für wenig Geld im Baumarkt Ihrer Wahl. Mit einer Bohrmaschine für sauberes Vorbohren und entsprechende Sägen bringen Sie die neuen Fronten in der Theorie schnell an Ihrer Küche an und sorgen für ein neues Design. Handwerkliches Geschick, Zeit und hochwertige Werkzeuge sollten allerdings unbedingt vorhanden sein.

Der Schreiner hilft im Fall der Fälle

Wer sich die Arbeiten in Eigenregie nicht zutraut, findet beim Schreiner oder einem Spezialisten für Küchenfronten eine schnelle Hilfe. Dieser übernimmt den Austausch der Küchenfronten aus Holz und ermöglicht professionelle Ergebnisse. Zu Beginn berät Sie der Schreiner direkt vor Ort, schaut sich die Gegebenheiten an und unterbreitet Ihnen ein Angebot. Verschiedene Holzfarben sowie -Arten bieten bei der professionellen Unterstützung durch den Schreiner optimale Möglichkeiten für die Selbstverwirklichung. Dieser Weg eignet sich entsprechend für kreative Anwender, die Wert auf eine langfristige Qualität legen. Die Kosten fallen allerdings auch hier entsprechend hoch aus, hundert Euro pro Küchenmeter sollten mindestens einkalkuliert werden.

Lacke und Folien bieten eine günstige Alternative zum Austausch dar

Als Alternative zum teuren Austausch der Küchenfronten durch den Fachmann oder Produkte des Herstellers empfehlen sich Lacke und Folien. Diese ermöglichen einen neuen Look, die vorhandenen Fronten verbleiben allerdings an der Küche. Diese Alternative empfiehlt sich also lediglich bei gut erhaltenen Fronten, tiefe Kratzer oder gar abgebrochene Ecken stellen ein Hindernis dar. Mit passenden Lacken oder stabilen Folien verleihen Sie Ihrer Küche eine vollkommen neue Optik zu attraktiven Konditionen. Ein hochwertiger Lack, der für die Gestaltung der Küchenfronten geeignet ist, kostet etwa 30 Euro pro Liter und reicht für das gründliche Streichen von bis zu zehn Quadratmetern.

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Holz als Werkstoff für Schmuck und Plugs

Schmuck ist immer toll, aber Schmuck und Plugs aus Holz sind etwas besonders. Die Plugs sind im Inneren etwas schmaler als Außen, damit sie sicher sitzen.

Was ist ein Plug?

Plug ist ein Begriff aus dem Englischen und bedeutet im Deutschen „Pflock“. Plugs sind rund, scheiben- oder zylinderförmig. Sie füllen die Piercingöffnung komplett aus und werden oft im Ohrläppchen getragen.

Plugs aus Holz

Hier gibt es vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten. Es kann etwas in das Holz geschnitzt oder gebrand werden. Man kann das Holz polieren und die Maserung des Holzes wirken lassen. Man kann Steine dem Holz anbringen, in allen möglichen Farben und Formen. Der Plug kann innen hohl sein, was sich hervorragend eigent, um schöne Steine oder Effekte mit Silber, Gold oder einem anderen Metal anbringen. Hier ist der Fantasie keine Grenze gesetzt.

Schmuck aus Holz:

Ohrringe:
Hier gibt es auch alles, was Sie sich wünschen können. Es gibt niedlich geschnitzte Tiergesichter, von Bären, Pandas, Füchsen,… Es gibt ganze Tiere, wie Hunde, Katzen oder Pferde. Es gibt geometrische oder abstrakte Formen. Das Holz gefasst in Edelmetall, wie man es sonst mit Steinen macht. Es gibt tolle Motive, welche aus verschiedenen Sorten Holz produziert wurden. Ein Hingucker sind Ohrstecker, die nur ein Stück Holz haben und hier die Struktur und Farbe des Holzes wirken kann.

Anhänger:
Hier ist wie bei den Ohrringen alles möglich. Alle Formen, alle Verarbeitungsweisen, mit Steinen, mit eingebranntem oder geschnitzten Muster.

Armbänder und Ketten:
Hier ist auch die Vielfalt des Holzes Trumpf. Man kann ein auffälliges Stück nehmen und das mit einer Schnur unterschiedlichen Materials an der Hand oder um den Hals bringen. Man kann verschieden große Holzstücke nehmen und diese auf eine Kordel ziehen. Aufgereihte Perlen sind ebenfalls eine Möglichkeit. Das ganze geht in allen Farben, mit allen Verzierungen, mit Steinen und anderen Materialien kombiniert.

Fazit:
Schmuck aus Holz kann einfach, bunt oder edel aussehen. Es kann ein einmaliges Stück sein, muss es aber nicht. Es ist für jeden Geschmack und jeden Styl etwas Passendes. Es gibt Sets, wo Ohrringe, Ketten bzw. Armbänder und Armschmuck zusammen passen. Im Sommer ein Leinenoberteil und eine tolle Kette mit Holzelementen, zeitlos schick. Sie können Einzelteile auch gut miteinander kombinieren, wie verschiedene Armbänder, die zusammen passen. Es ist besonderer Schmuck, den Holz ist ein lebender Werkstoff. Einigen Holzarten sagt man sogar besondere Wirkungen nach. Wenn Sie daran glauben, ist das ein weiterer interessanter Aspekt für Holzschmuck. Wenn Sie nicht an so etwas glauben, schadet es auch nicht, der Schmuck sieht trotzdem gut aus.

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Dachdeckerbedarf: Was wird für die Dacheindeckung benötigt?

Was für eine Dacheindeckung benötigt wird, hängt im wesentlich von der Dachart und der gewünschten Dacheindeckung ab. Alleine ein Steildach, die am häufigsten genutzte Dachform, kann man mit Dachziegeln eindecken, aber auch mit Dachschindeln aus Holz, mit Naturschiefer, mit Bitumenschindeln und letztlich mit Blech aus Kupfer oder Zink.

Steildach und Dachdeckerbedarf

Je nachdem um was für eine Dacheindeckung es geht, hat man bei einem Steildach einen unterschiedlichen Dachdeckerbedarf. Handelt es sich um eine Dacheindeckung mit Dachziegeln, so besteht der Dachaufbau hier in der Regel aus einer Dampfbremse, aus einer Dachdämmung zwischen oder auf den Sparren, eine Unterspannbahn als Abdichtung und eine Konter- und Traglattung aus Holz. Diese bildet dann auch die Grundlage für die Dacheindeckung aus Dachziegel. Und selbst bei den Dachziegeln gibt es noch große Unterschiede, sei es hinsichtlich dem Material, der Farbe, glasiert oder nicht.

Wenn es Schiefer oder Blech sein soll

Möchte man ein Steildach mit Blech, mit Naturschiefer oder mit Schindeln eindecken, so hat man hier einen anderen Dachaufbau und damit einen anderen Dachdeckerbedarf. Auch hier erfolgt die Dampfbremse und die Dachdämmung zwischen den Dachsparren, dann folgt aber eine Vollschalung aus Holz. Diese ist notwendig, damit das Blech, der Schiefer oder die Schindeln den notwendigen Halt haben. Nach der Vollschalung erfolg das Aufnageln einer Dachabdichtung für das Holz. Hier gibt es je nach Dachdecker unterschiedliche Verfahren. Teils wird dazu die Unterspannbahn verwendet, teils aber auch Dachpappe, die mit kleinen Dachpappstiften aufgenagelt wird. Gerade bei solchen Dächern erfolgt dann meist auch noch der Einbau von besonderem Zubehör, sollte später das Dach mal im Rahmen einer Reparatur bestiegen werden müssen. So erfolgt hier Einbau von Dachhaken oder Dachtritten. Zudem erfolgt gerade für die Winterzeit der Einbau von Schneefanggittern. Das hat den Hintergrund, dass aufgrund der Oberfläche, anders als bei Dachziegeln, der Schnee nicht so gut liegen bleiben kann. Egal wie ein Dach letztlich eingedeckt wird, natürlich gehört zum Dach und damit auch zum Dachdeckerbedarf noch eine Vielzahl an notwendigen Teilen. Sei es zum Beispiel die Blecheinfassung für den eventuell vorhandenen Kamin, Ortgangbleche an der Seite vom Dach oder Übergangsbleche zwischen zwei Dächern und letztlich auch die Dachentwässerung, die Dachrinne.

Das Flachdach und der Dachdeckerbedarf

Bei einem Flachdach gibt es hinsichtlich dem Dachdeckerbedarf wie auch beim Steildach, diverse Unterschiede. Wobei diese nicht ganz so groß sind. Im wesentlichen kommt es hier darauf an, was der Untergrund vom Dach ist. Dieser kann aus Holz oder aber auch als Beton sein. Hat man einen Untergrund aus Holz, so wird als Grundlage für die spätere Abdichtung Dachpappe auf das Holz genagelt. Dann erfolgt das Aufschweißen von Dachschweißbahnen aus Bitumen. Hinsichtlich den Dachschweißbahnen muss man wissen, das hier nicht nur eine Lage erfolgt, sondern in der Regel mindestens zwei. Hat man einen Untergrund aus Beton, so muss man hier keine Dachpappe aufbringen, vielmehr erfolgt hier der Auftrag von einem Bitumenaufstrich. Beides sowohl die Dachpappe oder der Bitumenaufstrich sind notwendig, damit die Dachschweißbahn später eine gute Haftung hat. Je nach Dach kann vorher noch das Auflegen von speziellen Dachdämmplatten erforderlich sein. Auch bei einem Flachdach kann es beim Dachdeckerbedarf noch Erfordernisse geben, wie Bleche oder Dachrinne für die Dachentwässerung. Auch kann man ein Flachdach begrünen mit Pflanzen oder mit Kies. Damit kann man die Dachfläche schützen.

Wie man letztlich sehen kann, ist der Bedarf an Materialien für eine Dacheindeckung sehr unterschiedlich, aber auch zum Teil sehr komplex.

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Baumwollbettdecken – Was hat es mit der Baumwolle dabei auf sich?

Eine gute Bettdecke soll kuschelig sein für die richtige Wärme sorgen und sich gut reinigen lassen. Baumwolle ist ein natürlicher Rohstoff, der einige Vorteile bietet und daher gerne zur Herstellung von Bettdecken genutzt wird. Vor allem für Allergiker ist die Baumwollbettdecke ideal geeignet. Eine Baumwoll -Bettdecke, Bettwaren und Matratzen Zürich ermöglicht sowohl im Sommer wie auch im Winter eine angenehme Nacht.

Was hat es mit der Baumwolle auf sich?

Die Baumwollbettdecke besteht, wie der Name verrät, aus Baumwolle. Die Füllung der Decke besteht aus auserlesener Baumwolle. Das ist nicht nur kuschelig, sondern auch atmungsaktiv. Die Außenhülle der Baumwollbettdecke kann aus Baumwolle oder einem anderen Stoff bestehen. Die Baumwollfüllung ist rein pflanzlich aus einem nachwachsenden Rohstoff. Feuchtigkeit nimmt Baumwolle besonders gut auf, sie verhindert übermäßiges schwitzen, die Luft kann hervorragend zirkulieren. Besonders Allergiker vertragen den pflanzlichen Baumwollstoff gut. Baumwollbettdecken sind die gängigsten Decken, die in Haushalten zu finden sind.

Die Vorteile der Baumwollbettdecke

Hochwertige Baumwollbettdecken bieten Ihnen eine angenehme Nacht. Diese Bettdecken lassen sich in der Waschmaschine bei 60 °C waschen, das ist aus hygienischer Sicht ein großer Pluspunkt. Besonders für Allergiker ist die Waschbarkeit ein wichtiger Aspekt. Der Bezug der Baumwollbettdecke ist in der Regel aus feinfädigen Öko-Perkal. Menschen, die eine Bettdecke ohne Tierfaser suchen, sind mit der Baumwollbettdecke gut beraten. Die Bettdecken sind als leichte Decken für den Sommer oder in der wärmeren Variante für die kalte Jahreszeit erhältlich. Die Bettdecke aus Baumwolle ist atmungsaktiv und ermöglicht den Feuchtigkeitsausgleich in der Nacht. Diese Bettdecken sind hautfreundlich und antistatisch, das ist ein klarer Pluspunkt.

Die richtige Baumwollbettdecke für Sommer und Winter

Im Sommer ist es warm und die Bettdecke sollte daher nicht zu dick sein. Im Winter hingegen ist es eher kühl und die Decke darf ruhig wärmer sein. Erhältlich sind daher Sommer wie auch Winterbettdecken. Ist Ihnen der Wechsel jedoch zu lästig, dann können Sie Baumwollbettdecken kaufen, die sowohl in der kalten wie auch in der warmen Jahreszeit zu nutzen sind. Diese Bettdecken sind sogenannte Ganzjahresbettdecken, diese sind das ganze Jahr über im Einsatz.

Baumwollbettdecken auf die Qualität achten

Die Qualität der Baumwollbettdecke ist ein wichtiges Kriterium. Die Bettdecke sollte frei von Schadstoffen sein. Das Öko-Tex Siegel ist ein guter Anhaltspunkt für eine gute Qualität ohne Schadstoffe. Hochwertige Baumwollbettdecken sind formstabil und können in der Waschmaschine gewaschen werden. Wer eine hochwertige Baumwollbettdecke kaufen möchte, der muss in der Regel etwas tiefer in die Tasche greifen, denn diese sind etwas teurer. Ebenso sollten Kunden darauf achten, dass die verwendete Baumwolle aus ökologischem Anbau stammt. Das ist nicht nur für die Qualität der Bettdecke gut, sondern unterstützt auch die Umwelt.

Fazit:

Die Baumwollbettdecke ist ideal geeignet für Allergiker. Sie ist atmungsaktiv anti Allergen und ist einfach zu reinigen. Die Bettdecke gibt es für Sommer wie Winter und ist in verschiedenen Größen erhältlich. Baumwollbettdecken sind die beliebtesten Decken. Sie ermöglichen ein gutes Schlafklima und sind äußerst komfortabel. Die Baumwollbettdecke ist zudem ohne tierische Erzeugnisse, sie trägt also auch dem Tierwohl bei. Die Auswahl ist bei den unterschiedlichen Herstellern umfangreich. Das bietet Ihnen die richtige Decke für sich finden zu können.

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Holz und modernste Technik vereint zur intelligenten Weinlagerung

Die optimale Weinlagerung hat sehr viele Facetten, welche den Geschmack des Weines deutlich beeinflussen. Mit der Weinlagerung entstehen chemische Reaktionen, die zur Reife des Weines beitragen und in das Stadium des Alterns überleiten. Während der Lagerung setzen allmähliche Veränderungen des Weines ein. Diese können die Beschaffenheit sowohl in positiver als auch in negativer Sicht werden. Um auch langfristig eine vorteilhafte Qualität sicherzustellen, sollten optimale Voraussetzungen gegeben sein.

Das Weinregal – der Klassiker der Weinlagerung

Die guten alten Weinregale haben schon die Großeltern verwendet und dürfen sich nach wie vor über beachtliche Popularität freuen. Das ursprüngliche Aufbewahrungsgestell aus Holz hat sich mittlerweile zum attraktiven Möbelstück entwickelt, das sehr auch oft ein Statussymbol des Besitzers darstellt.

Weinregale aus Holz – Funktionalität trifft auf Zeitlosigkeit

Die technologischen und physikalischen Eigenschaften, sowie die hohe Festigkeit und Elastizität machen den Werkstoff zum bestens geeigneten Baustoff für Regale der Weinlagerung. Für die Herstellung werden weiche Nutzhölzer (zum Beispiel Fichte, Tanne, Kiefer, etc.) oder harte Nutzhölzer (zum Beispiel Kirsche, Walnuss, etc.) verwendet. Die Vielfalt von Weinregalen aus Holz reicht von Designprodukten für den Wohnbereich bis zu erweiterbaren Regalsystemen für den hauseigenen Weinkeller.

Je nach Einteilung der Regale werden die Holzregale für die unterschiedlichsten Unterbringungsmöglichkeiten verwendet von allen möglichen Flaschen in den unterschiedlichsten Formen und Formaten. Die Farbmöglichkeiten sind so gut wie unbegrenzt. Das Farbspektrum reicht von naturfarben bis schwarzbraun und ermöglicht bei behandelten und unbehandelten Holz mit Anstrich eine Anpassung an das vorherrschende Ambiente.

Klimatisierte Weinlagerung für geschmacksintensive Ergebnisse

Eine besonders risikofreie Lagerung der Weine über einen langen Zeitraum ist lediglich mit moderner Klimatechnik möglich. Diese moderne Technologie ermöglicht die Haltung von konstanten Temperaturen und eine gleichbleibende Luftfeuchtigkeit, die beim Reifeprozess eines Weines so wichtig sind. Klimatisierte Weinschränke und in Lagerräume installierte Klimageräte, im Bedarfsfall auch zusätzliche Luftentfeuchter, sorgen für eine professionelle Lagerung, welche für den Genuss und für den finanziellen Wert unverzichtbar sind. Dank der fachgerechten Lagerung und die verwendete Technik werden die früher üblichen Getränkekühlschränke ersetzt.

Weinklimageräte
Innovative Technologie ermöglicht eine Klimatisierung für professionelle Weinlagerung auch im privaten Hauskeller. Dafür stehen schallgedämmte Geräte zur Verfügung. Diese Geräte bieten unterschiedliche Klimatisierungsleistungen, die an die Größe der Räume angepasst werden können. Auf diese Weise wird eine Temperatur von konstanten zehn bis zwölf Grad Celsius ermöglicht. Abhängig vom Modell können Räume mit einem Inhalt von 25 bis 50 m³ aber auch bis hin zu 100 m² klimatisiert werden. Die Geräte lassen sich auf besonders einfachen Wege installieren. Die Klimageräte lassen sich optisch an das Ambiente des Weinkellers anpassen. Um ein Optimum zu erreichen, sollten die Innenwände, Decke und Türen mit Styropor oder mit ähnlichem Dämmstoffen ausgekleidet werden. In den meisten Fällen reicht die Verdampfung des Kondenswassers einer Klimaanlage nicht aus, um die optimale Luftfeuchtigkeit im Weinkeller zu erreichen.

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Bauen mit Holz und Glas in Verbindung

Die Kombination aus Holz und Glas ist besonders beliebt, nicht nur Wintergärten lassen sich damit hervorragend gestalten. Viele Bauherren entscheiden sich bei modernen Baukonzepten möglichst offen zu bauen, um viel Tageslicht ins Haus zu bekommen. Für die Umsetzung eignen sich Holzständerwerke, die große Glasfronten einfassen. Diese Bauweise wirkt modern und gemütlich zugleich.

Effektive Wärmedämmung

Früher war es üblich, die Häuser mit kleineren Glasfronten zu bauen. Die Wärmedämmung war dafür der ausschlaggebende Grund. In früheren Zeiten galten die Fenster als Schwachstelle, sie waren einfachverglast und ließen die Kälte von draußen hinein. Heutzutage ist dieser Grund vollkommen unbegründet, den die Fenster sind dreifach verglast. Die großen Glasfronten an Häusern und anderen Bauwerken werden mit speziellem Isolierglas ausgestattet. Dieses bietet eine hervorragende Wärmeisolierung, so das auch große Glasfronten keine energetische Schwachstelle an Gebäuden mehr darstellt. Im Gegenteil, das Energieaufkommen lässt sich durch die Glasfronten einsparen. Die Fronten sind in Südlage ausgerichtet, diese Wärme leitet das Glas in die Wohnräume. Die Heizungsanlagen müssen weniger leisten, bei autarken Häusern wird diese Methode vermehrt eingesetzt.

Holz und Glas ein gesundes Wohnklima

Das die Kombination aus Holz und Glas stylish ist, das ist unumstritten und auch die Meinung der Glaserei Innsbruck. Diese Kombination ist definitiv ein Blickfang. Das lichtdurchlässige Glas und der natürliche Rohstoff Holz sind eine schöne Kombination. Neben den optischen Pluspunkt trägt diese Bauweise zu einem gesunden Wohnklima bei. Das Tageslicht steigert bei uns Menschen das Wohlbefinden deutlich vor allem an den kurzen Wintertagen. Die Bauweise ermöglicht das viel Tageslicht in das Haus fallen kann, das steigert das Wohlbefinden der Hausbewohner enorm. Der Hormonhaushalt wird durch das einfallende Tageslicht positiv beeinflusst, Depressionen treten seltener auf. Die Holzrahmen sorgen für Natürlichkeit, sie enthalten keine giftigen Stoffe. Diese Kombination ist optisch und auch gesundheitlich eine hervorragende Wahl.

Glas und Holz bieten vielfältige Optionen

Wer sich für eine Bauweise entscheidet, indem vor allem Holz und Glas eine tragende Rolle spielen soll, der hat unzählige Möglichkeiten. Die Baukonzepte könnten unterschiedlicher nicht sein. Von Holzhäusern mit großen Glasfronten bis hin zu Häusern, die fast ausschließlich aus Glas bestehen, ist alles möglich. Wer sich für eine möglichst offene Bauweise mit Holzbalken und Glas entscheidet, der sollte sich durch eine Baufirma oder Architekten umfassend beraten lassen. Viele Fertighausanbieter haben diese Bauart fest in ihr Sortiment mitaufgenommen. Sie bieten verschiedene Hausmodelle an. Wer sich einen schönen Wintergarten bauen möchte, der findet ebenso viele Angebote im Internet.

Fazit: Bauen mit Holz und Glas

Die Bauweise bestehend aus Holz und Glas bietet einige Vorteile an. Diese Kombination ist nicht nur optisch ein Highlight, sie ist auch ökologisch und gesundheitlich ein klarer Vorteil gegenüber anderer Bauweisen. Die gute Wärmedämmung wie auch Wiedergabe der Wärme in die Innenräume sind energetisch ein klarer Gewinn. Lichtdurchflutete Räume sind besonders für den Hormonhaushalt und das allgemeine Wohlbefinden ein wichtiger Aspekt. Holz ist ein natürlich nachwachsender Rohstoff, der sich viel schöner mit dem Glas zusammen fügt als beispielsweise ein Kunststoffrahmen. Innovativ, modern und ökologisch die positiven Aspekte sprechen für sich. Die verschiedenen Konzepte bieten für jeden Geschmack sicherlich das passende Bauprojekt an. Von modern, elegant bis hin zu rustikal ist die Gestaltungsmöglichkeit enorm.

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Holz richtig entsorgen

Wo und wie kann man Holz ordnungsgemäß entsorgen?

Viele Menschen fragen sich, wo und wie sie Holz entsorgen können. Es ist ja nicht irgendein Müll, welcher im Hausmüll entsorgt werden kann. Oft ist auch die Menge des Holzes entscheidend. Wer viele Holzabfälle, Holzreste, Holzabschnitte übrig hat, der möchte diesen Stapel am liebsten auch wieder loswerden.

Was tun mit übrigem Holz?

Handelt es sich um kleinere Abschnitte, etwa von einem Schrankabbau oder von anderen Möbeln, muss das Holz nicht extra weggefahren oder von einem Profi wie der Entrümpelung München werden. Wenn Sie einen Garten haben, können sie Holzabschnitte für ein kleines Lagerfeuer aufheben. Allerdings sollte das Holz unbehandelt sein, ist es nämlich mit Lack überzogen sorgt das bei der Verbrennung für einen unangenehmen Geruch und ungesunde Dämpfe. Es ist wirklich nur ein sehr kleines, überschaubares Lagerfeuer gemeint, worüber die Kinder ihre Marshmallows rösten können. Größere Feuer sind nicht erlaubt und könnten zu einer großen Gefahr werden. Handelt es sich bei dem Holz um unbehandeltes Restholz oder Holzabschnitte aus dem Garten, können Sie diese auch kleingeschnitten in den Ofen werfen, sofern Sie einen haben. Wenn Sie größere Mengen Restholz auf Ihrem Grundstück angesammelt haben, lohnt es sich auf alle Fälle, die Reste auf den Wertstoffhof zu fahren. Holz richtig entsorgen, stellt viele Gartenliebhaber vor eine unlösbare Aufgabe, doch im Grunde genommen ist es kein Hexenwerk. Vielleicht können Sie aus den Holzresten sogar noch etwas bauen oder dieses Ihren Kindern zum Spielen geben. Holz verrottet auch über die Jahre, wenn Sie im Garten einen Kompostplatz haben, könnten Sie das Holz auch dorthin legen. Weiterhin könnten Sie aus den Holzresten sogar einen neuen Kompostplatz bauen. Es kommt eben immer darauf an, wie die Beschaffenheit des Holzes ist.

Behandeltes, lasiertes Holz sollten Sie immer zum Wertstoffhof fahren. In der Regel ist dies für Sie kostenlos. Wenn Sie keine Möglichkeit haben, das Holz zum Recyclinghof zu transportieren, besteht die Möglichkeit, einen Container zu mieten und sich diesen anliefern zu lassen. Dort werfen Sie alle Holzreste hinein und lassen ihn ganz bequem wieder abholen. Hier fällt eine Anliefer- und Abholpauschale an, die jedoch finanziell überschaubar ist.

Handelt es sich bei Ihren Holzresten aus Baumabschnitten und Strauchabschnitten, lohnt es sich, diese Äste mit einem Häcksler zu häckseln/schreddern. Das macht Spaß und ist eine Aufgabe für die ganze Familie. Das gehäckselte Gut können Sie wunderbar als Rindenmulch für Ihre Hecken und Pflanzen nutzen. So können pflanzliche Holzreste optimal wiederverwendet werden. Falls Sie für Häckselgut keine Verwendung haben, können Sie solche Holzabschnitte auch Gärtnereien oder Nachbarn überlassen. Sie müssen nur abklären, ob Bedarf besteht und oft geht es schneller als man denkt und Sie sind auf schnellstem Wege Ihre Holzreste los.

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Papier Strohhalme für eine verantwortungsvolle Waldwirtschaft

Biologisch abbaubare Papierstrohhalme sind ein einfacher Schritt zum Schutz der Umwelt
und Waldwirtschaft

Jeder Plastikstrohhalm, der jemals hergestellt wurde, existiert heute noch auf unserem Planeten. Warum? Weil Plastikstrohhalme speziell für eine lange Lebensdauer konzipiert sind. Das Ersetzen von Plastikstrohhalmen durch biologisch abbaubare Papier Strohhalme ist ein einfacher und sinnvoller Schritt in Richtung einer umweltbewussteren Welt und einer nachhaltigen Waldwirtschaft.

Warum sind Plastikstrohhalme schädlich?

Plastikstrohhalme brauchen im Durchschnitt 200 Jahre, um sich abzubauen, da sie nicht biologisch abbaubar sind. Jeden Tag landen Milliarden von Plastikstrohhalmen nach einmaligem Gebrauch in einem Restaurant, einer Tankstelle, einem Supermarkt, einem Sportstadion oder einem Vergnügungspark auf unseren wachsenden Mülldeponien – und Millionen davon landen in unseren Ozeanen. Eine Studie aus dem Jahr 2017 schätzt, dass bis zu 8,3 Milliarden Plastikstrohhalme die Strände der Welt verschmutzen.

Einmal in unseren Ozeanen und Wasserstraßen angekommen, verursachen Plastikstrohhalme großen Schaden bei Meeresbewohnern wie Meeresschildkröten, Seevögeln, Delfinen, Haien, Robben und Walen. Nach längerer Einwirkung von Salzwasser und Sonnenlicht zerfällt der Plastikmüll außerdem in kleinere Teile (sogenanntes Mikroplastik), die eine weitere Gefahr für Wasserlebewesen darstellen und überall in unseren Ozeanen zu finden sind, von der Meeresoberfläche bis in die tiefste Spalte des Meeresbodens.

Papierstrohhalme vs. Plastikstrohhalme: 5 Vorteile der Verwendung von Papier gegenüber Plastik

Es ist offensichtlich, dass die Verwendung von Plastikstrohhalmen ein Problem ist, das angegangen werden muss. Der Umstieg von Einweg-Plastikstrohhalmen auf Papierstrohhalme ist ein wichtiger Schritt in diese Richtung. Hier sind 5 Vorteile der Verwendung von Papierstrohhalmen gegenüber Plastikstrohhalmen.

Papierstrohhalme sind biologisch abbaubar
Selbst wenn Sie Ihre Plastikstrohhalme in die Recycling-Tonne werfen, landen sie wahrscheinlich auf der Mülldeponie oder im Meer, wo es Jahre dauern kann, bis sie sich zersetzen.

Papierstrohhalme hingegen sind vollständig biologisch abbaubar und kompostierbar. Wenn sie im Meer landen, werden sie innerhalb von nur drei Tagen abgebaut.

Papierstrohhalme brauchen weniger Zeit, um sich zu zersetzen

Wie wir gelernt haben, kann es Hunderte von Jahren dauern, bis sich Plastikstrohhalme vollständig zersetzen. Bis zu 200 Jahre können sie auf einer Mülldeponie verbleiben. Es ist leider jedoch noch viel wahrscheinlicher, dass sie im Meer landen, wo sie in kleineres Mikroplastik zerfallen, das schließlich von Fischen und Meeresbewohnern aufgenommen wird.

Im Gegensatz zu Plastik zersetzen sich Papierstrohhalme innerhalb von 2-6 Wochen wieder in die Erde.

Durch den Umstieg auf Papierstrohhalme wird die Verwendung von Plastikstrohhalmen reduziert

Der Verbrauch von Plastikstrohhalmen auf unserem Planeten ist erschütternd. Jeden Tag verwenden wir Millionen von Strohhalmen – genug, um 46.400 Schulbusse pro Jahr zu füllen. In den letzten 25 Jahren wurden bei den jährlichen Strandsäuberungsaktionen 6.363.213 Strohhalme und Rührstäbchen eingesammelt. Die Wahl von Papier anstelle von Plastik wird diesen Fußabdruck erheblich reduzieren.

Sie sind (relativ) erschwinglich

Da sich immer mehr Unternehmen der negativen Auswirkungen von Plastikstrohhalmen bewußt werden und ein Umweltbewußtsein für ihren Abfall- und Recycling-Fußabdruck entwickeln, ist die Nachfrage nach Papierstrohhalmen gestiegen. Tatsächlich können die Anbieter von Papierstrohhalmen mit der Nachfrage kaum noch mithalten. Unternehmen können jetzt Papierstrohhalme in großen Mengen für nur 2 Cent pro Stück kaufen.

Papierstrohhalme sind sicherer für die Tierwelt

Papierstrohhalme sind unbedenklich für Flora und Fauna. Laut einer Studie werden sie innerhalb von 6 Monaten abgebaut, was bedeutet, dass sie für die Tierwelt wesentlich sicherer sind als Plastikstrohhalme.