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Dachdeckerbedarf: Was wird für die Dacheindeckung benötigt?

Was für eine Dacheindeckung benötigt wird, hängt im wesentlich von der Dachart und der gewünschten Dacheindeckung ab. Alleine ein Steildach, die am häufigsten genutzte Dachform, kann man mit Dachziegeln eindecken, aber auch mit Dachschindeln aus Holz, mit Naturschiefer, mit Bitumenschindeln und letztlich mit Blech aus Kupfer oder Zink.

Steildach und Dachdeckerbedarf

Je nachdem um was für eine Dacheindeckung es geht, hat man bei einem Steildach einen unterschiedlichen Dachdeckerbedarf. Handelt es sich um eine Dacheindeckung mit Dachziegeln, so besteht der Dachaufbau hier in der Regel aus einer Dampfbremse, aus einer Dachdämmung zwischen oder auf den Sparren, eine Unterspannbahn als Abdichtung und eine Konter- und Traglattung aus Holz. Diese bildet dann auch die Grundlage für die Dacheindeckung aus Dachziegel. Und selbst bei den Dachziegeln gibt es noch große Unterschiede, sei es hinsichtlich dem Material, der Farbe, glasiert oder nicht.

Wenn es Schiefer oder Blech sein soll

Möchte man ein Steildach mit Blech, mit Naturschiefer oder mit Schindeln eindecken, so hat man hier einen anderen Dachaufbau und damit einen anderen Dachdeckerbedarf. Auch hier erfolgt die Dampfbremse und die Dachdämmung zwischen den Dachsparren, dann folgt aber eine Vollschalung aus Holz. Diese ist notwendig, damit das Blech, der Schiefer oder die Schindeln den notwendigen Halt haben. Nach der Vollschalung erfolg das Aufnageln einer Dachabdichtung für das Holz. Hier gibt es je nach Dachdecker unterschiedliche Verfahren. Teils wird dazu die Unterspannbahn verwendet, teils aber auch Dachpappe, die mit kleinen Dachpappstiften aufgenagelt wird. Gerade bei solchen Dächern erfolgt dann meist auch noch der Einbau von besonderem Zubehör, sollte später das Dach mal im Rahmen einer Reparatur bestiegen werden müssen. So erfolgt hier Einbau von Dachhaken oder Dachtritten. Zudem erfolgt gerade für die Winterzeit der Einbau von Schneefanggittern. Das hat den Hintergrund, dass aufgrund der Oberfläche, anders als bei Dachziegeln, der Schnee nicht so gut liegen bleiben kann. Egal wie ein Dach letztlich eingedeckt wird, natürlich gehört zum Dach und damit auch zum Dachdeckerbedarf noch eine Vielzahl an notwendigen Teilen. Sei es zum Beispiel die Blecheinfassung für den eventuell vorhandenen Kamin, Ortgangbleche an der Seite vom Dach oder Übergangsbleche zwischen zwei Dächern und letztlich auch die Dachentwässerung, die Dachrinne.

Das Flachdach und der Dachdeckerbedarf

Bei einem Flachdach gibt es hinsichtlich dem Dachdeckerbedarf wie auch beim Steildach, diverse Unterschiede. Wobei diese nicht ganz so groß sind. Im wesentlichen kommt es hier darauf an, was der Untergrund vom Dach ist. Dieser kann aus Holz oder aber auch als Beton sein. Hat man einen Untergrund aus Holz, so wird als Grundlage für die spätere Abdichtung Dachpappe auf das Holz genagelt. Dann erfolgt das Aufschweißen von Dachschweißbahnen aus Bitumen. Hinsichtlich den Dachschweißbahnen muss man wissen, das hier nicht nur eine Lage erfolgt, sondern in der Regel mindestens zwei. Hat man einen Untergrund aus Beton, so muss man hier keine Dachpappe aufbringen, vielmehr erfolgt hier der Auftrag von einem Bitumenaufstrich. Beides sowohl die Dachpappe oder der Bitumenaufstrich sind notwendig, damit die Dachschweißbahn später eine gute Haftung hat. Je nach Dach kann vorher noch das Auflegen von speziellen Dachdämmplatten erforderlich sein. Auch bei einem Flachdach kann es beim Dachdeckerbedarf noch Erfordernisse geben, wie Bleche oder Dachrinne für die Dachentwässerung. Auch kann man ein Flachdach begrünen mit Pflanzen oder mit Kies. Damit kann man die Dachfläche schützen.

Wie man letztlich sehen kann, ist der Bedarf an Materialien für eine Dacheindeckung sehr unterschiedlich, aber auch zum Teil sehr komplex.

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Baumwollbettdecken – Was hat es mit der Baumwolle dabei auf sich?

Eine gute Bettdecke soll kuschelig sein für die richtige Wärme sorgen und sich gut reinigen lassen. Baumwolle ist ein natürlicher Rohstoff, der einige Vorteile bietet und daher gerne zur Herstellung von Bettdecken genutzt wird. Vor allem für Allergiker ist die Baumwollbettdecke ideal geeignet. Eine Baumwoll -Bettdecke, Bettwaren und Matratzen Zürich ermöglicht sowohl im Sommer wie auch im Winter eine angenehme Nacht.

Was hat es mit der Baumwolle auf sich?

Die Baumwollbettdecke besteht, wie der Name verrät, aus Baumwolle. Die Füllung der Decke besteht aus auserlesener Baumwolle. Das ist nicht nur kuschelig, sondern auch atmungsaktiv. Die Außenhülle der Baumwollbettdecke kann aus Baumwolle oder einem anderen Stoff bestehen. Die Baumwollfüllung ist rein pflanzlich aus einem nachwachsenden Rohstoff. Feuchtigkeit nimmt Baumwolle besonders gut auf, sie verhindert übermäßiges schwitzen, die Luft kann hervorragend zirkulieren. Besonders Allergiker vertragen den pflanzlichen Baumwollstoff gut. Baumwollbettdecken sind die gängigsten Decken, die in Haushalten zu finden sind.

Die Vorteile der Baumwollbettdecke

Hochwertige Baumwollbettdecken bieten Ihnen eine angenehme Nacht. Diese Bettdecken lassen sich in der Waschmaschine bei 60 °C waschen, das ist aus hygienischer Sicht ein großer Pluspunkt. Besonders für Allergiker ist die Waschbarkeit ein wichtiger Aspekt. Der Bezug der Baumwollbettdecke ist in der Regel aus feinfädigen Öko-Perkal. Menschen, die eine Bettdecke ohne Tierfaser suchen, sind mit der Baumwollbettdecke gut beraten. Die Bettdecken sind als leichte Decken für den Sommer oder in der wärmeren Variante für die kalte Jahreszeit erhältlich. Die Bettdecke aus Baumwolle ist atmungsaktiv und ermöglicht den Feuchtigkeitsausgleich in der Nacht. Diese Bettdecken sind hautfreundlich und antistatisch, das ist ein klarer Pluspunkt.

Die richtige Baumwollbettdecke für Sommer und Winter

Im Sommer ist es warm und die Bettdecke sollte daher nicht zu dick sein. Im Winter hingegen ist es eher kühl und die Decke darf ruhig wärmer sein. Erhältlich sind daher Sommer wie auch Winterbettdecken. Ist Ihnen der Wechsel jedoch zu lästig, dann können Sie Baumwollbettdecken kaufen, die sowohl in der kalten wie auch in der warmen Jahreszeit zu nutzen sind. Diese Bettdecken sind sogenannte Ganzjahresbettdecken, diese sind das ganze Jahr über im Einsatz.

Baumwollbettdecken auf die Qualität achten

Die Qualität der Baumwollbettdecke ist ein wichtiges Kriterium. Die Bettdecke sollte frei von Schadstoffen sein. Das Öko-Tex Siegel ist ein guter Anhaltspunkt für eine gute Qualität ohne Schadstoffe. Hochwertige Baumwollbettdecken sind formstabil und können in der Waschmaschine gewaschen werden. Wer eine hochwertige Baumwollbettdecke kaufen möchte, der muss in der Regel etwas tiefer in die Tasche greifen, denn diese sind etwas teurer. Ebenso sollten Kunden darauf achten, dass die verwendete Baumwolle aus ökologischem Anbau stammt. Das ist nicht nur für die Qualität der Bettdecke gut, sondern unterstützt auch die Umwelt.

Fazit:

Die Baumwollbettdecke ist ideal geeignet für Allergiker. Sie ist atmungsaktiv anti Allergen und ist einfach zu reinigen. Die Bettdecke gibt es für Sommer wie Winter und ist in verschiedenen Größen erhältlich. Baumwollbettdecken sind die beliebtesten Decken. Sie ermöglichen ein gutes Schlafklima und sind äußerst komfortabel. Die Baumwollbettdecke ist zudem ohne tierische Erzeugnisse, sie trägt also auch dem Tierwohl bei. Die Auswahl ist bei den unterschiedlichen Herstellern umfangreich. Das bietet Ihnen die richtige Decke für sich finden zu können.

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Holz und modernste Technik vereint zur intelligenten Weinlagerung

Die optimale Weinlagerung hat sehr viele Facetten, welche den Geschmack des Weines deutlich beeinflussen. Mit der Weinlagerung entstehen chemische Reaktionen, die zur Reife des Weines beitragen und in das Stadium des Alterns überleiten. Während der Lagerung setzen allmähliche Veränderungen des Weines ein. Diese können die Beschaffenheit sowohl in positiver als auch in negativer Sicht werden. Um auch langfristig eine vorteilhafte Qualität sicherzustellen, sollten optimale Voraussetzungen gegeben sein.

Das Weinregal – der Klassiker der Weinlagerung

Die guten alten Weinregale haben schon die Großeltern verwendet und dürfen sich nach wie vor über beachtliche Popularität freuen. Das ursprüngliche Aufbewahrungsgestell aus Holz hat sich mittlerweile zum attraktiven Möbelstück entwickelt, das sehr auch oft ein Statussymbol des Besitzers darstellt.

Weinregale aus Holz – Funktionalität trifft auf Zeitlosigkeit

Die technologischen und physikalischen Eigenschaften, sowie die hohe Festigkeit und Elastizität machen den Werkstoff zum bestens geeigneten Baustoff für Regale der Weinlagerung. Für die Herstellung werden weiche Nutzhölzer (zum Beispiel Fichte, Tanne, Kiefer, etc.) oder harte Nutzhölzer (zum Beispiel Kirsche, Walnuss, etc.) verwendet. Die Vielfalt von Weinregalen aus Holz reicht von Designprodukten für den Wohnbereich bis zu erweiterbaren Regalsystemen für den hauseigenen Weinkeller.

Je nach Einteilung der Regale werden die Holzregale für die unterschiedlichsten Unterbringungsmöglichkeiten verwendet von allen möglichen Flaschen in den unterschiedlichsten Formen und Formaten. Die Farbmöglichkeiten sind so gut wie unbegrenzt. Das Farbspektrum reicht von naturfarben bis schwarzbraun und ermöglicht bei behandelten und unbehandelten Holz mit Anstrich eine Anpassung an das vorherrschende Ambiente.

Klimatisierte Weinlagerung für geschmacksintensive Ergebnisse

Eine besonders risikofreie Lagerung der Weine über einen langen Zeitraum ist lediglich mit moderner Klimatechnik möglich. Diese moderne Technologie ermöglicht die Haltung von konstanten Temperaturen und eine gleichbleibende Luftfeuchtigkeit, die beim Reifeprozess eines Weines so wichtig sind. Klimatisierte Weinschränke und in Lagerräume installierte Klimageräte, im Bedarfsfall auch zusätzliche Luftentfeuchter, sorgen für eine professionelle Lagerung, welche für den Genuss und für den finanziellen Wert unverzichtbar sind. Dank der fachgerechten Lagerung und die verwendete Technik werden die früher üblichen Getränkekühlschränke ersetzt.

Weinklimageräte
Innovative Technologie ermöglicht eine Klimatisierung für professionelle Weinlagerung auch im privaten Hauskeller. Dafür stehen schallgedämmte Geräte zur Verfügung. Diese Geräte bieten unterschiedliche Klimatisierungsleistungen, die an die Größe der Räume angepasst werden können. Auf diese Weise wird eine Temperatur von konstanten zehn bis zwölf Grad Celsius ermöglicht. Abhängig vom Modell können Räume mit einem Inhalt von 25 bis 50 m³ aber auch bis hin zu 100 m² klimatisiert werden. Die Geräte lassen sich auf besonders einfachen Wege installieren. Die Klimageräte lassen sich optisch an das Ambiente des Weinkellers anpassen. Um ein Optimum zu erreichen, sollten die Innenwände, Decke und Türen mit Styropor oder mit ähnlichem Dämmstoffen ausgekleidet werden. In den meisten Fällen reicht die Verdampfung des Kondenswassers einer Klimaanlage nicht aus, um die optimale Luftfeuchtigkeit im Weinkeller zu erreichen.

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Bauen mit Holz und Glas in Verbindung

Die Kombination aus Holz und Glas ist besonders beliebt, nicht nur Wintergärten lassen sich damit hervorragend gestalten. Viele Bauherren entscheiden sich bei modernen Baukonzepten möglichst offen zu bauen, um viel Tageslicht ins Haus zu bekommen. Für die Umsetzung eignen sich Holzständerwerke, die große Glasfronten einfassen. Diese Bauweise wirkt modern und gemütlich zugleich.

Effektive Wärmedämmung

Früher war es üblich, die Häuser mit kleineren Glasfronten zu bauen. Die Wärmedämmung war dafür der ausschlaggebende Grund. In früheren Zeiten galten die Fenster als Schwachstelle, sie waren einfachverglast und ließen die Kälte von draußen hinein. Heutzutage ist dieser Grund vollkommen unbegründet, den die Fenster sind dreifach verglast. Die großen Glasfronten an Häusern und anderen Bauwerken werden mit speziellem Isolierglas ausgestattet. Dieses bietet eine hervorragende Wärmeisolierung, so das auch große Glasfronten keine energetische Schwachstelle an Gebäuden mehr darstellt. Im Gegenteil, das Energieaufkommen lässt sich durch die Glasfronten einsparen. Die Fronten sind in Südlage ausgerichtet, diese Wärme leitet das Glas in die Wohnräume. Die Heizungsanlagen müssen weniger leisten, bei autarken Häusern wird diese Methode vermehrt eingesetzt.

Holz und Glas ein gesundes Wohnklima

Das die Kombination aus Holz und Glas stylish ist, das ist unumstritten und auch die Meinung der Glaserei Innsbruck. Diese Kombination ist definitiv ein Blickfang. Das lichtdurchlässige Glas und der natürliche Rohstoff Holz sind eine schöne Kombination. Neben den optischen Pluspunkt trägt diese Bauweise zu einem gesunden Wohnklima bei. Das Tageslicht steigert bei uns Menschen das Wohlbefinden deutlich vor allem an den kurzen Wintertagen. Die Bauweise ermöglicht das viel Tageslicht in das Haus fallen kann, das steigert das Wohlbefinden der Hausbewohner enorm. Der Hormonhaushalt wird durch das einfallende Tageslicht positiv beeinflusst, Depressionen treten seltener auf. Die Holzrahmen sorgen für Natürlichkeit, sie enthalten keine giftigen Stoffe. Diese Kombination ist optisch und auch gesundheitlich eine hervorragende Wahl.

Glas und Holz bieten vielfältige Optionen

Wer sich für eine Bauweise entscheidet, indem vor allem Holz und Glas eine tragende Rolle spielen soll, der hat unzählige Möglichkeiten. Die Baukonzepte könnten unterschiedlicher nicht sein. Von Holzhäusern mit großen Glasfronten bis hin zu Häusern, die fast ausschließlich aus Glas bestehen, ist alles möglich. Wer sich für eine möglichst offene Bauweise mit Holzbalken und Glas entscheidet, der sollte sich durch eine Baufirma oder Architekten umfassend beraten lassen. Viele Fertighausanbieter haben diese Bauart fest in ihr Sortiment mitaufgenommen. Sie bieten verschiedene Hausmodelle an. Wer sich einen schönen Wintergarten bauen möchte, der findet ebenso viele Angebote im Internet.

Fazit: Bauen mit Holz und Glas

Die Bauweise bestehend aus Holz und Glas bietet einige Vorteile an. Diese Kombination ist nicht nur optisch ein Highlight, sie ist auch ökologisch und gesundheitlich ein klarer Vorteil gegenüber anderer Bauweisen. Die gute Wärmedämmung wie auch Wiedergabe der Wärme in die Innenräume sind energetisch ein klarer Gewinn. Lichtdurchflutete Räume sind besonders für den Hormonhaushalt und das allgemeine Wohlbefinden ein wichtiger Aspekt. Holz ist ein natürlich nachwachsender Rohstoff, der sich viel schöner mit dem Glas zusammen fügt als beispielsweise ein Kunststoffrahmen. Innovativ, modern und ökologisch die positiven Aspekte sprechen für sich. Die verschiedenen Konzepte bieten für jeden Geschmack sicherlich das passende Bauprojekt an. Von modern, elegant bis hin zu rustikal ist die Gestaltungsmöglichkeit enorm.

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Holz richtig entsorgen

Wo und wie kann man Holz ordnungsgemäß entsorgen?

Viele Menschen fragen sich, wo und wie sie Holz entsorgen können. Es ist ja nicht irgendein Müll, welcher im Hausmüll entsorgt werden kann. Oft ist auch die Menge des Holzes entscheidend. Wer viele Holzabfälle, Holzreste, Holzabschnitte übrig hat, der möchte diesen Stapel am liebsten auch wieder loswerden.

Was tun mit übrigem Holz?

Handelt es sich um kleinere Abschnitte, etwa von einem Schrankabbau oder von anderen Möbeln, muss das Holz nicht extra weggefahren oder von einem Profi wie der Entrümpelung München werden. Wenn Sie einen Garten haben, können sie Holzabschnitte für ein kleines Lagerfeuer aufheben. Allerdings sollte das Holz unbehandelt sein, ist es nämlich mit Lack überzogen sorgt das bei der Verbrennung für einen unangenehmen Geruch und ungesunde Dämpfe. Es ist wirklich nur ein sehr kleines, überschaubares Lagerfeuer gemeint, worüber die Kinder ihre Marshmallows rösten können. Größere Feuer sind nicht erlaubt und könnten zu einer großen Gefahr werden. Handelt es sich bei dem Holz um unbehandeltes Restholz oder Holzabschnitte aus dem Garten, können Sie diese auch kleingeschnitten in den Ofen werfen, sofern Sie einen haben. Wenn Sie größere Mengen Restholz auf Ihrem Grundstück angesammelt haben, lohnt es sich auf alle Fälle, die Reste auf den Wertstoffhof zu fahren. Holz richtig entsorgen, stellt viele Gartenliebhaber vor eine unlösbare Aufgabe, doch im Grunde genommen ist es kein Hexenwerk. Vielleicht können Sie aus den Holzresten sogar noch etwas bauen oder dieses Ihren Kindern zum Spielen geben. Holz verrottet auch über die Jahre, wenn Sie im Garten einen Kompostplatz haben, könnten Sie das Holz auch dorthin legen. Weiterhin könnten Sie aus den Holzresten sogar einen neuen Kompostplatz bauen. Es kommt eben immer darauf an, wie die Beschaffenheit des Holzes ist.

Behandeltes, lasiertes Holz sollten Sie immer zum Wertstoffhof fahren. In der Regel ist dies für Sie kostenlos. Wenn Sie keine Möglichkeit haben, das Holz zum Recyclinghof zu transportieren, besteht die Möglichkeit, einen Container zu mieten und sich diesen anliefern zu lassen. Dort werfen Sie alle Holzreste hinein und lassen ihn ganz bequem wieder abholen. Hier fällt eine Anliefer- und Abholpauschale an, die jedoch finanziell überschaubar ist.

Handelt es sich bei Ihren Holzresten aus Baumabschnitten und Strauchabschnitten, lohnt es sich, diese Äste mit einem Häcksler zu häckseln/schreddern. Das macht Spaß und ist eine Aufgabe für die ganze Familie. Das gehäckselte Gut können Sie wunderbar als Rindenmulch für Ihre Hecken und Pflanzen nutzen. So können pflanzliche Holzreste optimal wiederverwendet werden. Falls Sie für Häckselgut keine Verwendung haben, können Sie solche Holzabschnitte auch Gärtnereien oder Nachbarn überlassen. Sie müssen nur abklären, ob Bedarf besteht und oft geht es schneller als man denkt und Sie sind auf schnellstem Wege Ihre Holzreste los.

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Papier Strohhalme für eine verantwortungsvolle Waldwirtschaft

Biologisch abbaubare Papierstrohhalme sind ein einfacher Schritt zum Schutz der Umwelt
und Waldwirtschaft

Jeder Plastikstrohhalm, der jemals hergestellt wurde, existiert heute noch auf unserem Planeten. Warum? Weil Plastikstrohhalme speziell für eine lange Lebensdauer konzipiert sind. Das Ersetzen von Plastikstrohhalmen durch biologisch abbaubare Papier Strohhalme ist ein einfacher und sinnvoller Schritt in Richtung einer umweltbewussteren Welt und einer nachhaltigen Waldwirtschaft.

Warum sind Plastikstrohhalme schädlich?

Plastikstrohhalme brauchen im Durchschnitt 200 Jahre, um sich abzubauen, da sie nicht biologisch abbaubar sind. Jeden Tag landen Milliarden von Plastikstrohhalmen nach einmaligem Gebrauch in einem Restaurant, einer Tankstelle, einem Supermarkt, einem Sportstadion oder einem Vergnügungspark auf unseren wachsenden Mülldeponien – und Millionen davon landen in unseren Ozeanen. Eine Studie aus dem Jahr 2017 schätzt, dass bis zu 8,3 Milliarden Plastikstrohhalme die Strände der Welt verschmutzen.

Einmal in unseren Ozeanen und Wasserstraßen angekommen, verursachen Plastikstrohhalme großen Schaden bei Meeresbewohnern wie Meeresschildkröten, Seevögeln, Delfinen, Haien, Robben und Walen. Nach längerer Einwirkung von Salzwasser und Sonnenlicht zerfällt der Plastikmüll außerdem in kleinere Teile (sogenanntes Mikroplastik), die eine weitere Gefahr für Wasserlebewesen darstellen und überall in unseren Ozeanen zu finden sind, von der Meeresoberfläche bis in die tiefste Spalte des Meeresbodens.

Papierstrohhalme vs. Plastikstrohhalme: 5 Vorteile der Verwendung von Papier gegenüber Plastik

Es ist offensichtlich, dass die Verwendung von Plastikstrohhalmen ein Problem ist, das angegangen werden muss. Der Umstieg von Einweg-Plastikstrohhalmen auf Papierstrohhalme ist ein wichtiger Schritt in diese Richtung. Hier sind 5 Vorteile der Verwendung von Papierstrohhalmen gegenüber Plastikstrohhalmen.

Papierstrohhalme sind biologisch abbaubar
Selbst wenn Sie Ihre Plastikstrohhalme in die Recycling-Tonne werfen, landen sie wahrscheinlich auf der Mülldeponie oder im Meer, wo es Jahre dauern kann, bis sie sich zersetzen.

Papierstrohhalme hingegen sind vollständig biologisch abbaubar und kompostierbar. Wenn sie im Meer landen, werden sie innerhalb von nur drei Tagen abgebaut.

Papierstrohhalme brauchen weniger Zeit, um sich zu zersetzen

Wie wir gelernt haben, kann es Hunderte von Jahren dauern, bis sich Plastikstrohhalme vollständig zersetzen. Bis zu 200 Jahre können sie auf einer Mülldeponie verbleiben. Es ist leider jedoch noch viel wahrscheinlicher, dass sie im Meer landen, wo sie in kleineres Mikroplastik zerfallen, das schließlich von Fischen und Meeresbewohnern aufgenommen wird.

Im Gegensatz zu Plastik zersetzen sich Papierstrohhalme innerhalb von 2-6 Wochen wieder in die Erde.

Durch den Umstieg auf Papierstrohhalme wird die Verwendung von Plastikstrohhalmen reduziert

Der Verbrauch von Plastikstrohhalmen auf unserem Planeten ist erschütternd. Jeden Tag verwenden wir Millionen von Strohhalmen – genug, um 46.400 Schulbusse pro Jahr zu füllen. In den letzten 25 Jahren wurden bei den jährlichen Strandsäuberungsaktionen 6.363.213 Strohhalme und Rührstäbchen eingesammelt. Die Wahl von Papier anstelle von Plastik wird diesen Fußabdruck erheblich reduzieren.

Sie sind (relativ) erschwinglich

Da sich immer mehr Unternehmen der negativen Auswirkungen von Plastikstrohhalmen bewußt werden und ein Umweltbewußtsein für ihren Abfall- und Recycling-Fußabdruck entwickeln, ist die Nachfrage nach Papierstrohhalmen gestiegen. Tatsächlich können die Anbieter von Papierstrohhalmen mit der Nachfrage kaum noch mithalten. Unternehmen können jetzt Papierstrohhalme in großen Mengen für nur 2 Cent pro Stück kaufen.

Papierstrohhalme sind sicherer für die Tierwelt

Papierstrohhalme sind unbedenklich für Flora und Fauna. Laut einer Studie werden sie innerhalb von 6 Monaten abgebaut, was bedeutet, dass sie für die Tierwelt wesentlich sicherer sind als Plastikstrohhalme.

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Parkbank – Robustes Holz für maximale Stabilität und Lebensdauer

Eine Parkbank aus Holz bietet vielen Personen einen Platz für Komfort für amüsantes Zusammensitzen im Freien. Die Sitzgruppen überzeugen für hochwertige Modelle mit einer guten Witterungsbeständigkeit sowie Stabilität. Wie man auf der Parkbank mit hoher Qualität überzeugen kann und worauf sonst noch geachtet werden muss, erklärt dieser Ratgeber.

Individuelle Anforderungen an die Parkbank

Holz ist mit Abstand das bevorzugteste Material für Gartenmöbel. Dank der natürlichen Optik, seiner Langlebigkeit und seiner Wandelbarkeit ist Holz der ideale Werkstoff für die Fertigung von Gartenbänken. Zu den angesehensten Holzarten gehören Kiefernholz, Teak und Eukalyptus. Dabei gehören Teak und Eukalyptus zu den Harthölzern, die sich durch eine ausgezeichnete Stabilität und Belastbarkeit auszeichnen. Wer bei seiner Parkbank keine hohen Kosten scheut, wird nicht nur durch eine besonders hohe Langlebigkeit belohnt, sondern entscheidet sich darüber hinaus für ein Sitzmöbel mit edler Optik.

Wer auch ein Auge auf das Umweltbewusstsein werfen möchte, sollte sich für Holz aus nachhaltig bewirtschafteten Anbau entscheiden. Das erkennt man sehr einfach anhand der offiziellen Auszeichnung. Das Zertifikatssystem bewertet den Anbau nach zehn weltweit gültigen Kriterien und garantiert auf diese Weise, dass Menschen, die Tierwelt und Natur bei der Holzwirtschaft bestmöglich geschützt werden. Dieses Siegel ist vor allem beim Kauf von Möbeln aus Tropenhölzer sehr wichtig, da deren Anbau immer öfter in Verruf gerieten. Doch auch beim Kauf von Möbeln aus heimischen Holzarten sollte man auf die Umwelt Wert legen.

Auf robuste Bauweise und Montage achten

Wer sich eine Parkbank über das Internet bestellt, muss das Möbelstück vor der ersten Verwendung montieren. Abhängig von der Bauweise besteht die Bank aus mehr oder weniger Einzelteilen, die nach der Anleitung zusammengebaut werden müssen. Welche Merkmale die Gartenbank aus Holz bieten muss, sollte man sich lange vor dem Kauf überlegen. Zu den entscheidendsten Kriterien zählen neben der Art des Holzes auch entscheidende Fragen nach der Bauart, dem Gewicht des Möbelstücks, der Stabilität und auch der Belastbarkeit. Zu den größten Unterschieden der Bauarten gehören Rücken- und Armlehnen. Parkbänke ohne Armlehnen lassen sich besonders dicht aneinanderstellen und haben einen geringen Raumbedarf. Die Tiefe der Sitzgelegenheit entscheidet über den Sitzkomfort. Die Rücklehne sollte nicht allzu steil sein und sollte ergonomisch geformt sein.

Größe und Stabilität

Im Vergleich zu Kunststoffen ist Holz sehr belastbar und stabil. In Kombination mit hochwertigen Verbindungen können die Gartenbänke aus Holz einem Gewicht von 300 kg standhalten. Die Standfestigkeit der Bank ergibt sich unter anderem aus der Materialstärke. Umso dicker die Elemente aus Holz sind, desto höher ist auch dessen Tragfähigkeit. Längere Parkbänke können in der Regel mehr Gewicht tragen als die kleineren Varianten. Die Tragfähigkeit verhält sich dabei proportional zur Länge. Das bedeutet, dass eine 4-Sitzer Gartenbank doppelt so belastbar wie ein 2-Sitzer ist. Die optimale Größe richtet sich nach der Größe der Stellfläche. Wer ausreichend Platz hat, kann sich nach der Zahl der Personen richten, die auf der Parkbank Platz finden sollen.

Auf Kernholz achten, um Pilzbefall zu vermeiden

Das Kernholz einiger Holzsorten enthält Stoffe, welche für Schädlinge giftig sind. Diese Holzarten mit natürlicher Dauerhaftigkeit sind unter anderem Robinie, Eiche oder Lärche. Das sogenannte Splintholz ist nicht so dauerhaft, weshalb darauf geachtet werden muss, dass dieser Anteil geringer ist.

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Wie arbeitet eine moderne Schreinerei?

Wenn es um die Arbeit einer modernen Schreinerei geht, so fängt diese nicht in der Werkstatt an. Vielmehr zeichnet sich eine moderne Schreinerei schon im Büro aus. Doch wie arbeitet ein moderner Betrieb wie die Schreinerei Ludwigsburg? Hier werden durch das Konstruieren nach eigenen Vorstellungen oder nach Kundenwünschen, die Grundlage für die spätere Arbeit im Büro geschaffen. Sei es das Konstruieren einer Verkleidung mit Verzierungen oder ein Möbelstück. Es ist die Grundlage für die spätere Umsetzung, ist aber auch eine Möglichkeit wie man einem Kunden schon am Computer zeigen kann, wie zum Beispiel später ein Möbelstück aussehen wird. Und die moderne Arbeitsweise setzt sich in der Werkstatt fort. Hier spielte heute vor allem moderne Handwerksmaschinen wie eine Handkreissäge, Bohrmaschinen oder ein Hobel eine genauso wichtige Rolle, wie stationäre Maschinen. Hier muss man nur an eine Tischkreissäge, Bandsäge oder Hobel denken. Schnell kann mithilfe von solchen Maschinen Holz auf die gewünschten Größen zugeschnitten oder Oberflächen bearbeitet werden. Aber auch Holzverbindungen lassen sich mithilfe von solchen Maschinen wesentlich einfacher und schneller herstellen, was dieses mit Handwerkzeugen wie einem Stechbeitel tun könnte. Und das vor allem unter weitgehender Vermeidung von Schmutz, der aufgrund von Absaugungen an den Maschinen verhindert wird, aber auch unter einem nur geringen Zeit- und Kraftaufwand. Auch diese Punkte spielen heute in einer modernen Schreinerei eine Rolle.

Holzbearbeitung durch moderne CNC Maschinen

In modernen Schreiner-Betrieben findet man heute aber auch sogenannte CNC Maschinen. CNC Maschine sind in der Lage aufgrund ihrer technischen Funktionen und Beschaffenheit, ein Holzstück vollkommen nach den eingegebenen Vorgaben bearbeitet. Damit das möglich ist, muss ein Schreiner heute auch über umfassende Programmier- und Computerkenntnisse verfügen. Neben allen Maschinen und modernen Arbeitsweisen, spielt natürlich auch in einer Schreinerei die Handarbeit noch eine Rolle. Sei es die Nachbearbeitung von Hölzern oder beim Lackieren zum Beispiel. Doch im Hinblick auf die Arbeitsweisen hat sich der Schreiner-Beruf mit der Lauf der Zeit stark geändert. Und sicherlich wird es auch in der Zukunft noch weitere Änderungen im Schreiner-Beruf und den Arbeitsweisen geben.

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Alles über den Werkstoff Holz

Was ist Holz und für was kann man es verwenden? Welche Eigenschaften hat Holz? Das Handwerk ohne den Werkstoff Holz wäre nicht das Handwerk, das wir heute kennen.

Holz ist der älteste Werkstoff, den der Mensch kennt. Schon die Urzeitmenschen verwendeten Holz nicht nur zum Feuer machen, um sich zu wärmen bzw. um das gejagte Wild zu grillen. Auch Werkzeug stellten die Urzeitmenschen aus Holz her. Später bauten die Menschen Hütten aus Holz und nach wie vor diente Holz dazu, um Wärme im Raum bzw. vor der Hütte herzustellen. Heute ist Holz ein beliebtes Material, um Möbel herzustellen. Kaum ein Bereich aus dem Baugewerbe lässt sich heute ohne Holz bewerkstelligen. Auch so in einem modernen Hochhaus mit einer Stahlkonstruktion wird Holz verarbeitet.

Eigenschaften von Holz

Der Grund, warum Holz als Baumaterial nach wie vor beliebt ist, hat seinen Grund. Holz, natürlich abhängig von der Holzart, lässt sich leicht bearbeiten und ist leicht zu konservieren, also haltbar zu machen. Es genügt dafür etwas Lack bzw. eine Lasur und schon glänzt Holz über Jahre bzw. Jahrzenten hinweg, so als wäre es gerade frisch geschnitten worden vom Stamm.

Zu den weiteren Eigenschaften von Holz gehört neben seiner Langlebigkeit, dass es sehr robust ist. Grund dafür ist das Verhältnis von Masse zu Festigkeit. Dabei ist die Festigkeit in Faserrichtung am höchsten. Verantwortlich für die Belastbarkeit von Holz ist Lignin. Es handelt sich um einen Inhaltsstoff, welcher in den sekundären Zellwänden eingelagert ist.

Überall verfügbar

Der Werkstoff Holz ist zudem ein Werkstoff, der sehr nachhaltig ist. Es sei denn man verwendet für die Herstellung von Möbeln oder anderen Gewerken, einheimische Hölzer. In diesem Fall ist der Werkstoff Holz CO2-neutral und gilt als nachhaltig.

Gute Brennbarkeit

Holz hat noch eine weitere sehr nützliche Eigenschaft – es brennt sehr gut und entwickelt einen hohen Heizwert. Allerdings unterscheidet man beim Brennwert bzw. Heizwert von Holz in zwei Holzarten – Weichholz und Hartholz. Weichholz hat dabei einen niedrigeren Heizwert als Hartholz. Zu den Harthölzern zählen Buche, Esche und Eiche.

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Dacheindeckung – Welches Holz wird von Dachdeckern verwendet?

Für die Dachkonstruktion ist Holz als natürliches Material vorzugswürdig. Das Holz ist unkompliziert in der Verarbeitung beim Dachaufbau und ist dabei dauerhaft robust, belastbar und langlebig. Im Hinblick auf die Nachhaltigkeit ist Holz als Baumaterial ohnehin ökologisch vorzugswürdig.

Holzarten für den Dachbau

Für den Dachstuhlbau werden vor allem stabile Holzarten verwendet. Aus diesem Grund kommen Fichten-, Lärchen- oder Kiefernholz häufig zum Einsatz. Die Hölzer lassen sich sehr gut verarbeiten, haben ein relativ geringes Eigengewicht und überzeugen durch ihre Robustheit. Lärchenholz ist im Vergleich zu den beiden anderen Holzarten etwas schwerer im Eigengewicht, wird allerdings sowohl für Bauten im Innen- als auch im Außenbereich genutzt, weil es eines der härtesten Nadelhölzer ist.

Fichtenholz ist vergleichsweise leichter und weicher. Aus diesem Grund lässt sich das Fichtenholz etwas leichter verarbeiten. Trotz des geringeren Gewichts ist die Fichte überaus fest. Die Menge an vorhandenem Fichtenholz rechtfertigt einen vergleichsweise günstigeren Preis, sodass Fichtenholz sehr häufig vom Dachdecker Wien als Baumaterial für den Dachbau verwendet wird. Auch Kiefernholz wird wegen der einfachen Verarbeitung gern für den Dachbau genutzt. Kiefernholz besitzt im Vergleich zum Fichtenholz eine höhere Tragfähigkeit.

Trockenes Holz als Holzschutz

Wichtig für die Belastbarkeit von Holz als Baumaterial für den Dachbau ist, dass das Holz beim Dachaufbau eine geringe Restfeuchtigkeit hat. Die Restfeuchte sollte gering sein. Hierzu sollte das Holz zuvor entsprechend gelagert werden. Trockenes Holz hat unmittelbare Auswirkungen auf die Statik des Gesamtgebäudes. Holz in entsprechender Trocknung kann sich nicht verziehen oder quellen. Und auch Pilze oder Insekten können korrekt abgetrocknetem Holz nicht schaden und es schädigen. Die Auswahl der Holzart hat schon durch das Gewicht einen erheblichen Einfluss auf die gesamte Gebäudestatik. Ein Dachstuhl trägt letztlich nicht nur die Dacheindeckung, sondern hat auch eine unmittelbare Wirkung auf die Gesamtstatik des Gebäudes.

Materialberechnung

Die Materialberechnung von Fichten-, Lärchen- oder Kiefernholz sollte vom Fachmann berechnet werden. Hierzu werden viele Maße benötigt, wie die Gebäudemaße in Länge und Breite. Weiterhin muss bekannt sein, wie die Maße von Sparren und Pfetten sind in Breite, Länge und Tiefe. Auch die einzelnen Abstände zwischen den Pfetten und Sparren müssen von Anfang an bekannt sein. Die Abstände berechnen sich aus der eigentlichen Bedachung. Weitere erforderliche Maße, um die Menge des Holzmaterials bestimmen zu können, sind die Dachhöhe, die Neigung und der Dachüberhang. Alle Maße wirken sich auf die Tragfähigkeit der Dachkonstruktion aus und müssen exakt kalkuliert werden.