Neue Broschüre liefert Argumente für den Holzbau

 

"Bauen mit Holz = aktiver Klimaschutz", so der Titel der ab sofort erhältlichen neuen Broschüre. Die Holzforschung der Technischen Universität München und zahlreiche Partner-Institutionen präsentieren darin bekannte und neue Ergebnisse und stellen in knappen Texten und verständlichen Bildern den Zusammenhang zwischen Wald, Holznutzung und Klimaschutz dar.

"Ein gutes Argument überzeugt", meint Andreas Prahler, der den Leitfaden mitentwickelt hat. "Und mit Holz haben wir die besten Argumente für Wirtschaft, Umwelt und Gesundheit". Architekten und Bauherren, Bürgermeister und Städteplaner sollten die Inhalte des neuen Leitfadens kennen, wenn es um Neu- und Umbauten geht. Fast jede Kommune besitzt Wald und damit Zugang zu einem außerordentlich wertvollen Rohstoff. "Das sollte doch gerade Politikern und Stadtplanern die Entscheidung erleichtern, vermehrt mit Holz zu bauen", so Professor Gerd Wegener, Leiter der Holzforschung München.

Die neue Broschüre erklärt, wie der nachwachsende Rohstoff Holz CO2 aufnimmt und dadurch das klimaschädliche Gas der Atmosphäre dauerhaft entzogen bleibt. Zudem wird gezeigt, wie durch innovative Architektur Holz optimal als Baumaterial verwendet werden kann. Exemplarisch werden ein Gewerbebau, ein klassischer, mehrgeschossiger Wohnungsbau und ein siebenstöckiges Stadthaus in Holzbauweise vorgestellt.

Erhältlich ist die Broschüre, die in keinem Rathaus und keinem Architekturbüro fehlen sollte, ab sofort HIER auf der Homepage des Clusters Forst und Holz in Bayern und per Post unter

Holzforschung München
Andreas Prahler
Winzererstrasse 45
80797 München

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