Ihr Netzwerk nach Österreich

 

Anfang Januar stellte sich das Netzwerk Forst und Holz Bayerischer Wald in Österreich vor. Ziel war es, Erfahrungen auszutauschen, Kontakte zu knüpfen und Partner für die Netzwerk-Betriebe im Bayerischen Wald zu finden.

Das österreichische „Netzwerk Land“ hatte zu einem Treffen der Projektverantwortlichen im Bereich „Forst und Leader“ geladen. Vertreter von kleinen und großen Waldbesitzern, der Landesministerien, Hochschulen und Naturparke sowie Leadermanager und die Österreichischen Landesforsten , insgesamt an die 50 Personen, hatten sich im Benediktinerstift St. Lambrecht zu dieser Tagung zusammengefunden.

Unter dem Titel „Best Practice Projekte – Das Netzwerk Forst und Holz Bayerischer Wald“ stellte Geschäftsführer Alexander Schulze die regionale Clusterinitiative vor. „Voneinander lernen“, dies war Motto und Ziel des Gastbeitrags des Netzwerks.
Alexander Schulze erläuterte die Entstehung, die Ziele und die Struktur des Netzwerks Forst und Holz Bayerischer Wald. Besonders ausführlich ging er auf die Partner und die vielfältigen Kontakte ein. Bei allen Aktivitäten des Netzwerks stehen die Partner-Betriebe im Mittelpunkt. Zudem arbeitet das Netzwerk mit zahlreichen Institutionen wie dem Cluster Forst und Holz in Bayern, den Regio- und Leadermanagern, den Wirtschaftsförderern und politisch Verantwortlichen zusammen. Nach Abschluss des Tagungsprogramms fand sich Zeit zum persönlichen Austausch.

Ziel solcher Netzwerk-Präsentationen ist es, von den Erfahrungen anderer zu lernen, Kontakte zu knüpfen und Projektpartner für die Betriebe aus dem Bayerischen Wald zu finden. So konnte Alexander Schulze auch von diesem Treffen in Österreich viele neue Anregungen und interessante Kontakte mit nach Hause nehmen.